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Top-Verdiener 2015: „Money“ hängt alle ab

Floyd Mayweather (r.) schlug Manny Pacquiao auch im Money-Ranking von Forbes

Floyd Mayweather jr. wird seinem Spitznamen „Money" wieder einmal gerecht: Der Box-Champ ist der Top-Verdiener im Weltsport des Jahres 2015. Das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ beziffert die Einnahmen des Amerikaners zusammengerechnet auf 300 Millionen Dollar (276 Millionen Euro).

Damit überholte er Golf-Superstar Tiger Woods, der 2008 den bisherigen Rekordgewinn von 115 Millionen Dollar hielt. Auch auf Platz zwei im 2015er-Ranking von Forbes steht ein Boxer: Manny Pacquiao, Maywweathers Gegner im vergangenen Mai, konnte sich in diesem Jahr über 125 Millionen US-Dollar auf seinem Konto freuen.

Die Zahlen überraschen jedoch nicht wirklich, denn der „Kampf des Jahrhunderts“ im Mai 2015 wurde ordentlich vermarktet. Letztendlich generierte das Duell zwischen Mayweather und Pacquiao, in dem „Money" nach Punkten siegte, rund 400 Millionen Dollar. Allein 220 Millionen kassierte der inzwischen zurückgetretene US-Boxer für diesen Fight. Und: In Mayweathers Rekordgwinn von 300 Millionen Dollar ist die Gage des letzten Fights gegen Andre Berto nicht einmal enthalten.

Gehaltssphären, in denen Wladimir Klitschko nicht unterwegs ist: Der Ex-Schwergewichts-Champion, der seine Titel Ende November gegen Tyson Fury verlor, fuhr laut Forbes in diesem Jahr  22,5 Millionen Dollar Gewinn einfahren. Damit belegt er lediglich den 63. Platz im Ranking des US-Magazins.

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