Sauerland-Fighter Abass Baraou (7-0, 4 K.o.) hat am Freitagabend seinen ersten Profikampf im Ausland bestritten und gewonnen. Der Halbmittelgewichtler siegte beim „Rotunda Rumble“ im Caesars...

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter der chronischen Krankheit Adipositas. Statt Hilfe und Unterstützung erfahren sie meist nur Beleidigungen und Ablehnung. Die Initiative Gesundgewicht...

Kämpfe mit Boxprofi Tyson Fury sind meist von hohem Unterhaltungswert. Wohl auch deshalb hat der MDR erneut zugegriffen und überträgt den nächsten Fight des „Gypsy King“ live - am Sonntagmorgen ab...

Morgen steigt Sauerland-Boxer Abass Baraou (6-0, 3 K.o.) erstmals auf internationaler Bühne in den Ring. Und auch deutsche Fans werden den Kampf live sehen können.

Am Freitag, 13 September...

Der Hamburger Stall EC Boxpromotion muss seine für den 25. Oktober geplante Box-Gala absagen. Eigentlich sollten in der Volkswagen Arena in Istanbul die Fäuste fliegen, doch sowohl Karo Murat, als...

1 von 5

News

Ali-Trophy geht in die heiße Phase

In weniger als zwei Wochen starten die Halbfinals der World Boxing Super Series (WBSS). Im Halbweltergewicht fordert der US-Amerikaner Regis Prograis (23-0, 19 K.o.) den WBA-Champion Kiryl Relikh (23-2, 19 K.o.) im Cajundome in Lafayette (Louisiana).

„Das ist für mich der perfekte Austragungsort. Lafayette liegt quasi genau zwischen New Orleans und Houston, meinen zwei Heimaten“, freut sich Prograis. „Ich kann kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Ich hoffe wir bekommen die Halle voll und es wird eines der größten Events, die diese Stadt je gesehen hat. Schließlich werden die Kämpfe weltweit Aufmerksamkeit generieren.“

Prograis‘ Manager Sam Katkovski spricht über die Bedeutung, um die Muhammad-Ali-Trophy zu boxen. „Vergangenes Jahr waren Regis, sein Trainer Bobby Benton und ich in Moskau um das WBSS-Finale im Cruisergewicht zu sehen“, berichtet Katkovski. „Ich habe noch nie so eine eindrucksvolle Trophäe gesehen. Allein die Tatsache, dass der Pokal Alis Namen trägt und wir darum kämpfen, ist eine Ehre für Regis und mich.“

„Rougarou“, so Prograis‘ Kampfname, ist im Turnier an Position eins gesetzt und gilt im Fight um die Ali-Trophy als Mitfavorit. „Dem Finale in Moskau beizuwohnen war wirklich inspirierend“, sagt der 30-Jährige. „Diese Trophäe ist wirklich unglaublich. Ich habe das Boxen studiert und für mich ist Muhammad Ali ein Box-Gott.“

Die WBSS sei für ihn die perfekte Plattform, weil dort „die Besten gegen die Besten fighten“. Man könne sich nicht hinter Promotern und Managern verstecken. „Ich will gegen Weltmeister, Ex-Champs und unbesiegte Fighter antreten, um zu beweisen, dass ich der beste Halbweltergewichtler der Welt bin“, betont Rougarou.

Sein Trainer Bobby Benton zeigt sich in dieser Beziehung ebenfalls zuversichtlich. „Ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass Regis Relikh besiegen und auch das gesamte Turnier gewinnen wird“, sagt der Coach. „Es macht Spaß ihn zu trainieren, er ist wirklich ein besonderer Fighter. Und er sorgt dafür, dass ich gut aussehe.“

Neben dem Fight zwischen Prograis und Relikh steht beim Double-Header am 27. April auch das erste Halbfinale im Bantamgewicht an. In einem Titelvereinigungsfight trifft WBA-Super-Champ Nonito Donaire (39-5, 25 K.o.) auf den südafrikanischen WBO-Titelträger Zolani Tete (28-3, 21 K.o.).

Ihr wollte mehr über Regis Prograis wissen? In der aktuellen BOXSPORT-Ausgabe 05/19 findet ihr eine riesige Story zum Top-Star im Halbweltergewicht!

Foto: 

GettyImages