Wer ist euer „Boxer des Jahrzehnts international“?

Bis zum 20. Januar könnt ihr noch eure „Boxer des Jahrzehnts“ in den Kategorien Boxer national, Boxer international, Trainer und Frauen küren....

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Teofimo Lopez: „Mein Körper ist bereit für den Aufstieg“

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Axel Schulz kürt seinen Boxer des Jahrzehnts

Axel Schulz kürt seinen Boxer des Jahrzehnts
Axel Schulz kürt seinen Boxer des Jahrzehnts

Bis zum 20. Januar könnt ihr noch eure „Boxer des Jahrzehnts“ in den Kategorien Boxer national, Boxer international, Trainer und Frauen küren. HIER findet ihr alles weitere zu der Wahl.

Für die aktuelle Ausgabe habe wir Axel Schulz gefragt, wer aus nationaler Sicht seine persönlichen Boxer des Jahrzehnts waren. Hier seine Wahl für den Top-Platz:

Wladimir Klitschko
Kampfrekord: 64-5, 53 K.o.

„Meine klare Nummer eins!“, erklärt Axel Schulz. „Wladimir wurde kürzlich in die ,International Boxing Hall of Fame‘ aufgenommen. Mit zwölf Jahren und zwei Tagen war er sogar längster Schwergewichtsweltmeister aller Zeiten.“ Im letzten Jahrzehnt bestimmte der Ukrainer, der seine boxerische Heimat in Deutschland hat, die Königsklasse und setzte zahlreiche Highlights im Ring. „Einen Meilenstein seiner Karriere hat Wladimir bereits am 7. Februar 2011 erreicht“, erinnert sich Schulz. Als amtierender Schwergewichts-Champ der Verbände IBF und WBO besiegte Klitschko damals bei Dauerregen in der Hamburger Imtech-Arena den WBA-Weltmeister David Haye klar nach Punkten. In den folgenden Jahren stellte sich „Dr. Steelhammer“ dann vielen weiteren großen Herausforderungen: Ob Tony Thompson, Mariusz Wach, Alexander Povetkin oder Kubrat Pulev – Wladimir Klitschko besiegte sie letztlich alle souverän. Daran ändern auch nichts seine beiden letzten Niederlagen gegen Tyson Fury (2015) und Anthony Joshua (2017). „Wladimir hatte Joshua  in dieser epischen Schlacht in London am Boden, er hätte gegen ihn auch gewinnen können“, attestiert der BOXSPORT-Experte dem langjährigen Schwergewichts-Dominator einen starken Abgang. Anfang August 2017 beendete Klitschko schließlich seine 21 Jahre währende Profi-Karriere. Doch Schulz betont auch: „Wladimir war für mich nicht nur der herausragende Boxer in Deutschland während des letzten Jahrzehnts, sondern er war gleichfalls ein herausragender Botschafter seines Sports – genau wie sein älterer Bruder Vitali.“

Text: Frank Schwantes

Die komplette Story inklusive Axel Schulz‘ Plätzen zwei bis fünf findet ihr in Ausgabe 01/21.

Foto: 

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