Neben Serge Michel und Petar Milas steht nun ein weiterer Fight für die Boxgala zum 70. Geburtstag des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB) fest. „Tiny“ Tina Rupprecht (9-0, 3 K.o.) wird ihren WBC-...

Errol Spence jr. (25-0, 21 K.o.) bleibt IBF-Weltmeister im Weltergewicht. Der 29-Jährige zeigte gegen Leichtgewichts-Champion Mikey Garcia (39-1, 30 K.o.) eine tadellose Performance und feierte...

Sauerland-Fighter Artur Mann (15-1, 8 K.o.) musste im Kampf um den IBO-Titel im Cruisergewicht eine bittere K.o.-Niederlage einstecken. Der Hannoveraner unterlag dem Titelverteidiger Kevin Lerena...

Ab dem 9. April steigen Spitzen-Amateurboxer aus aller Welt in der Sporthalle Süd in Köln in den Ring, um beim „Cologne Boxing World Cup“ um Medaillen zu kämpfen. Der Vorläufer dieses neuen...

Für den SES-Stall läuft es gerade ziemlich rund: Erst kürzlich wurde Dominic Bösel von den BOXSPORT Lesern zum Boxer des Jahres 2018 gekürt. Aber im Boxstall tummeln sich einige weitere...

1 von 5

News

Felix Sturm: Comeback gegen Arthur Abraham?

Lange Zeit war es ruhig um Ex-Weltmeister Felix Sturm (40-5-3, 18 K.o.). Doch nun will der 39-Jährige sein Comeback geben. Das berichtet die Sarajevo Times aus Bosnien und Herzegowina, wo Sturm seit mehreren Jahren lebt.

Demnach will der ehemalige Champ im Mittel- und Supermittelgewicht nach fast drei Jahren Ring-Abstinenz wieder die Handschuhe anziehen. Als möglicher Comeback-Gegner wird niemand geringeres als Sturms alter Rivale Arthur Abraham gehandelt. Das Duell Sturm vs. Abraham galt viele Jahre lang als der Traumfight deutscher Boxfans, kam aber aus unterschiedlichen Gründen nie zustande. Mit ordentlich Verspätung könnte es 2019 nun doch noch dazu kommen.

Zuletzt stand Sturm im Februar 2016 im Ring. Damals besiegte er den Russen Fedor Chudinov in Oberhausen knapp und äußerst umstritten nach Punkten. Nach dem Fight wurde der gebürtige Leverkusener zudem bei einer Dopingprobe positiv auf das Steroid Stanozol getestet und zog sich größtenteils aus der Öffentlichkeit zurück.

Foto: 

Imago/Moritz Müller