Erneute OP bei Ulli Wegner

Im Dezember 2019 war Trainerlegende Ulli Wegner mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus gekommen, wurde operiert und befand sich nach der Reha auf dem Weg der Besserung. Der...

Prügelvorwürfe gegen Tom Schwarz

27 Kämpfe, 26 Siege, nur eine Niederlage und die auch noch gegen einen Top-Mann wie den ungeschlagenen Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) – Schwergewichtler Tom Schwarz (26-1, 18 K.o.) kann auf eine...

WBC-Weltmeister Tyson Fury gab in einem Interview zu, dass ihn Kämpfe ohne Publikum kaum reizen würden. „Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass ich mich dafür motivieren könnte“, sagte der „Gypsy...

Das mehrfach verschobene Schwergewichtsduell zwischen Dillian Whyte und Alexander Povetkin könnte nun am 15. August steigen.

Wie das Online-Portal „boxingscene.com“ berichtet, will Eddie...

Evander Holyfield hat neben Tyson und Bowe auch Lewis im Auge

Neben Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) liebäugelt auch sein früherer Rivale Evander Holyfield (44-10-2, 29 K.o.)  mit einer Rückkehr zum Boxen. Neben Gerüchten über einen geplanten dritten Kampf der...

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News

Die größten One-Hit-Wonder der Boxgeschichte – Platz 4

Hasim Rahman gelang der Lucky Punch gegen Lennox Lewis
Hasim Rahman gelang der Lucky Punch gegen Lennox Lewis

Platz 4: Hasim Rahman (50-9-2, 41 K.o.)

2001 hatte Lennox Lewis (41-2-1, 32 K.o.) eine Gastrolle in Steven Soderberghs „Ocean‘s Eleven“, in dem er vor der Kamera gegen Wladimir Klitschko boxte. Den Dreh in Las Vegas verband der Schwergewichts-Champ mit der Vorbereitung auf seinen Kampf gegen Hasim Rahman (50-9-2, 41 K.o.) aus Baltimore. Der Kampf am 22. April des Jahres in Brakpan, Südafrika, wurde zu Rahmans großer Stunde. Als 20:1-Favorit Lewis gegen Ende der fünften Runde seinen Gegenüber noch verhöhnte, landete „The Rock“ plötzlich eine krachende Rechte, die den Champ ausknockte. Mir einem einzigen Schlag erlangte der 28-jährige Underdog die Weltmeistergürtel des WBC und der IBF im Schwergewicht. Für Lewis war es übrigens eine von nur zwei Niederlagen in seiner Karriere.

Rahmans weiterer Karriere-verlauf ähnelt dann dem von Spinks oder Turpin: Das Rematch gegen Lewis knapp sieben Monate später verlor er durch einen K.o. in der vierten Runde. Es folgten noch einige Titelchancen, doch waren die Auftritte des On-Hit-Wonders nie wieder von einem Erfolg in vergleichbarer Größe gekrönt. Am 7. November 2005 wurde Rahman noch einmal Champion des WBC – allerdings kampflos, da Vitali Klitschko verletzungsbedingt für zwei Jahre in den Ruhestand ging. Den Titel konnte Rahman zunächst mit einem knappen Punktsieg gegen James Toney am 18. März 2006 verteidigen, eher er ihn am 12. August des gleichen Jahres durch einen T.K.o. in der Zwölften an Oleg Maskaev verlor.

Text: Nils Bothmann & Frank Schwantes

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