Erneute OP bei Ulli Wegner

Im Dezember 2019 war Trainerlegende Ulli Wegner mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus gekommen, wurde operiert und befand sich nach der Reha auf dem Weg der Besserung. Der...

Prügelvorwürfe gegen Tom Schwarz

27 Kämpfe, 26 Siege, nur eine Niederlage und die auch noch gegen einen Top-Mann wie den ungeschlagenen Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) – Schwergewichtler Tom Schwarz (26-1, 18 K.o.) kann auf eine...

WBC-Weltmeister Tyson Fury gab in einem Interview zu, dass ihn Kämpfe ohne Publikum kaum reizen würden. „Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass ich mich dafür motivieren könnte“, sagte der „Gypsy...

Das mehrfach verschobene Schwergewichtsduell zwischen Dillian Whyte und Alexander Povetkin könnte nun am 15. August steigen.

Wie das Online-Portal „boxingscene.com“ berichtet, will Eddie...

Evander Holyfield hat neben Tyson und Bowe auch Lewis im Auge

Neben Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) liebäugelt auch sein früherer Rivale Evander Holyfield (44-10-2, 29 K.o.)  mit einer Rückkehr zum Boxen. Neben Gerüchten über einen geplanten dritten Kampf der...

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News

Die größten One-Hit-Wonder der Boxgeschichte – Platz 5

Montell Griffin (l.) gewann sein Hit gegen Roy Jones jr. nicht aus eigener Kraft
Montell Griffin (l.) gewann sein Hit gegen Roy Jones jr. nicht aus eigener Kraft

Platz 5: Montell Griffin (50-8-1, 30 K.o.)

Montell Griffin (50-8-1, 30 K.o.) war ein aufstrebender Contender, als er am 21. März 1997 im Taj Majal Hotel & Casino in Atlantic City gegen Roy Jones jr. (66-9, 47 K.o.) um den WBC-Titel im Halbschwergewicht antrat. Griffins Überraschungssieg ist ein besonders kurioser Fall eines One-Hit-Wonders, denn dieser gelang ihm nicht aus eigener Kraft. Jones jr. schlug „Ice“ erst in Runde sieben nieder, danach erneut in der Neunten. Als der damals 28-jährige Champ versehentlich noch einen Treffer bei Griffin landete, als dieser in Folge des zweiten Knockdowns am Boden war, wurde er disqualifiziert – und verlor das Duell und Titel an den Herausforderer.

Griffins nächster Kampf war ein Rematch gegen den deklassierten Champ, knapp fünf Monate später. Jones jr. entschied diesen in beeindruckender Eindeutigkeit für sich, indem er den Fighter aus Chicago noch vor Ende der ersten Runde ausknockte. Im Laufe seiner weiteren Profikarriere verlor Griffin sämtliche Eliminators und WM-Kämpfe, unter anderem gegen WBO-Champ Dariusz Michal-czewski am 28. August 1999 in Bremen sowie gegen Antonio Tarver am 26. April 2003 in Mashantucket (USA). Ende 2011 bestritt er seinen letzten Fight, doch da hatte der einstige Bezwinger von Roy Jones jr. längst den Status eines Journeyman.

Text: Nils Bothmann & Frank Schwantes

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