Bereits zum zehnten Mal richtet der SC Colonia 06 e.V. die Internationale Deutsche Jugend-Meisterschaften Boxen (IDJM) in Köln aus. Vom 21. bis 25. November 2018 treffen sich 120 Boxer aus allen...

Die World Boxing Association (WBA) hat den Kölner Schwergewichtler Manuel Charr wegen Dopings für sechs Monate gesperrt und ihm den WM-Titel aberkannt. Das teilte der Weltverband dem Bund...

Abass Baraou (3-0, 2 K.o.) gehörte in den letzten Jahren zu Deutschlands erfolgreichsten Amateuren und auch bei den Profis läuft es für den Oberhausener. Im Juni wurde er bereits in seinem zweiten...

Eigentlich hätte Supermittel-Europameister Robin Krasniqi (49-5, 17 K.o.) in der Dessauer Anhalt-Arena auf seinen SES-Stallkollegen Stefan Härtel treffen sollen. Doch dieser sagte den Fight...

„Edle Küche, kombiniert mit aufregendem Boxsport.“ Das ist das Motto der „Night of the Champions“, die am 15. Dezember in Hamburg steigt.

Sternekoch und Spitzengastronom Karlheinz Hauser...

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Kampfabsage! Peinliche Nummer um Mayweather

Millionen Fans auf der ganzen Welt hatten sich schon auf das Ring-Comeback ihres Idol am Jahresende gefreut. Doch Protz-Boxer Floyd Mayweather jr. (50-0, 27 K.o.) erklärte jetzt, dass er nicht am 31. Dezember gegen den Japaner Tenshin Nasukawa antreten werde.

Vielmehr sei er in Tokio bei einem Pressetermin total überrumpelt worden, beteuerte der 41-jährige Box-Ruheständler jetzt. „Ich habe nie einem offiziellen Kampf mit Tenshin Nasukawa zugestimmt“, schrieb Mayweather in einem Statement auf Instagram.

„Money“, der im letzten Jahr für ein Duell mit MMA-Fighter Conor McGregor in den Ring zurückgekehrt war und diesen nach Box-Regeln besiegt hatte, soll lediglich für ein neunminütiges Exhibition-Match zugesagt haben, das nicht in der Öffentlichkeit stattfindet.

„Es sollte für eine kleine Gruppe von wohlhabenden Zuschauern gegen eine sehr hohe Gebühr veranstaltet werden“, erklärte das amerikanische Box-Idol. Der Fight gegen den 20-jährigen japanischen Kickboxer (Mayweather: „Bis zu meiner Reise nach Japan habe ich nicht einmal von ihm gehört“) sollte lediglich Entertainment und kein offizieller Fight sein.

Der früherer Mehrfach-Champion und Pay-per-View-King, der vor drei Jahren seinen Rücktritt erklärt hatte, entschuldigte sich bei seinen Fans für diese peinliche Posse.

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