„Golden“ Jack Culcay (25-3, 13 K.o.) vom Berliner Boxstall Agon wird seinen WM-Ausscheidungskampf um die IBF-Weltmeisterschaft im Mittelgewicht gegen den Ukrainer Sergiy Derevyanchenko (12-1, 10 K...

Sauerland-Youngster Abass Baraou (4-0, 2 K.o.) wird bereits in seinem fünften Profikampf um einen internationalen Titel boxen. Am 16. Februar trifft der 24-jährige Halbmittelgewichtler in der...

Hier kommt die zweite Folge von Ringside, dem exklusiven Podcast des BOXSPORT Magazins. Promoter Ahmet Öner spricht im Interview mit BOXSPORT über den bevorstehenden WM-Fight seines Schützlings...

Die Austragung des Ausscheidungskampfes um die IBF-Weltmeisterschaft im Mittelgewicht wird am Dienstagmittag in New...

Das Sauerland-Box-Event am 26. Januar in der Karlsruher Ufgauhalle wirft seine Schatten voraus. Im Hauptkampf steht Lokalmatador Vincent Feigenbutz (29-2, 26 K.o.), der auf den Polen Przemyslaw...

1 von 5

News

Kampfabsage! Peinliche Nummer um Mayweather

Millionen Fans auf der ganzen Welt hatten sich schon auf das Ring-Comeback ihres Idol am Jahresende gefreut. Doch Protz-Boxer Floyd Mayweather jr. (50-0, 27 K.o.) erklärte jetzt, dass er nicht am 31. Dezember gegen den Japaner Tenshin Nasukawa antreten werde.

Vielmehr sei er in Tokio bei einem Pressetermin total überrumpelt worden, beteuerte der 41-jährige Box-Ruheständler jetzt. „Ich habe nie einem offiziellen Kampf mit Tenshin Nasukawa zugestimmt“, schrieb Mayweather in einem Statement auf Instagram.

„Money“, der im letzten Jahr für ein Duell mit MMA-Fighter Conor McGregor in den Ring zurückgekehrt war und diesen nach Box-Regeln besiegt hatte, soll lediglich für ein neunminütiges Exhibition-Match zugesagt haben, das nicht in der Öffentlichkeit stattfindet.

„Es sollte für eine kleine Gruppe von wohlhabenden Zuschauern gegen eine sehr hohe Gebühr veranstaltet werden“, erklärte das amerikanische Box-Idol. Der Fight gegen den 20-jährigen japanischen Kickboxer (Mayweather: „Bis zu meiner Reise nach Japan habe ich nicht einmal von ihm gehört“) sollte lediglich Entertainment und kein offizieller Fight sein.

Der früherer Mehrfach-Champion und Pay-per-View-King, der vor drei Jahren seinen Rücktritt erklärt hatte, entschuldigte sich bei seinen Fans für diese peinliche Posse.

Foto: 

GettyImages