EM-Fight für Jama Saidi im September

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Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg

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Olympia 2021: Hamsat Shadalov verliert knapp

Für Federgewichtler (-57 kg) Hamsat Shadalov sind die Sommerspiele in Tokio leider bereits vorbei. Der Berliner, der als erster deutscher Boxer bei dieser Olympiade einen Kampf bestritt, unterlag...

WBO ordnet Crawford vs. Porter an

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Ivanov und Zachenhuber bei Fächersport-Gala am 31. Juli

Hochkarätige Fightcard bei Fächer Sportmanagement – die Karlsruher Box-Promotion bringt die zweite Veranstaltung des Jahres im Home of Champions an den Start und kann dieses Mal die Boxfans auch...

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Tyson vs. Jones jr.: Mehr zu Rahmenprogramm und Undercard

Tyson vs. Jones jr.: Mehr zu Rahmenprogramm und Undercard
Tyson vs. Jones jr.: Mehr zu Rahmenprogramm und Undercard

Am 28. November wird der heiß erwartete Schaukampf zwischen Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) und Roy Jones jr. (66-9, 47 K.o.) finden, der ursprünglich für den September geplant war (BOXSPORT berichtete). Inzwischen gibt es weitere Infos zur Undercard und zum Rahmenprogramm. So wird frühere Supermittel- und Halbschwer-Champ Badou Jack (22-3-3, 13 K.o.) gegen den bisher ungeschlagenen Prospect Blake „The Beast“ McKernan (13-0, 6 K.o.) kämpfen. „Bei diesem Fight geht es nicht um Titel oder Meisterschaften“, gab Jack zu Protokoll. „Ich widme diesen Kampf allen in Kindern in Not auf der Welt und spende all meine Einnahmen meiner Stiftung, der Badou Jack Foundation.“ Mit Jamaine Ortiz (13-0, 7 K.o.) will sich ein weitere aufstrebender Prospect beweisen. Der 24-jährige Leichtgewichtler wird gegen den ugandischen Rechtsausleger Sulaiman Segawa (13-2-1, 4 K.o.) boxen. „Ich habe das Privileg, auf der Tyson-Jones-Card mitzuboxen und dabei von vielen Leuten gesehen werden. Ich hoffe, dass ich die Show stehlen werde“, erklärte Ortiz.

Doch der angedachte Start von Tysons „Legends Only League“ ist nicht nur ein Sportevent, sondern eine große Show, weshalb mehrere Hip-Hop-Künstler, darunter Lil Wayne, French Montana und Wiz Khalifa, mehrere Performances während des Events haben werden. Lil Wayne hat schon Erfahrung mit dem Boxsport, da er Floyd Mayweather mehrmals musikalisch zum Ring begleitete. Doch auch die Hauptkämpfer sind dem Hip Hop zugetan: Jones jr. legte in den 2000ern eine kurze Rap-Karriere hin, Tyson lief regelmäßig zu „Welcome to the Terrordome“ ein. „Die Verbindung zwischen Boxen und Musik kann nicht abgestritten werden“, stellte auch Bobby Sarnevesht von der Streaming-Plattform Triller, welche die Show überträgt, klar. „Als eine weltweite Sprache verbindet Musik Kulturen und wir wussten, dass dieser historische Augenblick einige der größten Namen der Branche einbinden musste.“

Text: Nils Bothmann

Foto: 

imago images / Icon SMI