Erneute OP bei Ulli Wegner

Im Dezember 2019 war Trainerlegende Ulli Wegner mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus gekommen, wurde operiert und befand sich nach der Reha auf dem Weg der Besserung. Der...

Prügelvorwürfe gegen Tom Schwarz

27 Kämpfe, 26 Siege, nur eine Niederlage und die auch noch gegen einen Top-Mann wie den ungeschlagenen Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) – Schwergewichtler Tom Schwarz (26-1, 18 K.o.) kann auf eine...

WBC-Weltmeister Tyson Fury gab in einem Interview zu, dass ihn Kämpfe ohne Publikum kaum reizen würden. „Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass ich mich dafür motivieren könnte“, sagte der „Gypsy...

Das mehrfach verschobene Schwergewichtsduell zwischen Dillian Whyte und Alexander Povetkin könnte nun am 15. August steigen.

Wie das Online-Portal „boxingscene.com“ berichtet, will Eddie...

Evander Holyfield hat neben Tyson und Bowe auch Lewis im Auge

Neben Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) liebäugelt auch sein früherer Rivale Evander Holyfield (44-10-2, 29 K.o.)  mit einer Rückkehr zum Boxen. Neben Gerüchten über einen geplanten dritten Kampf der...

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News

WBC-Präsident spricht über niedrige Gebühren für Boxer

WBC-Präsident Mauricio Sulaimán spricht über niedrige Gebühren für Boxer
WBC-Präsident Mauricio Sulaimán spricht über niedrige Gebühren für Boxer

Die Folgen der Corona-Pandemie plagen auch den Boxsport. Kämpfer müssen auf Einnahmen verzichten und können nur unter erschwerten Bedingungen trainieren. WBC-Präsident Mauricio Sulaimán sprach nun über mögliche Erleichterungen, die seine Organisation den Boxern ermöglichen könne. Dazu gehören niedrige Gebühren als bisher, welche das WBC von seinen Athleten verlangen kann. Gegenüber „ESPN Deportes“ sagte er: „Flexibilität wird notwendig sein, man muss Anpassungen an den Situationen, die zusammenkommen, vornehmen, Gebühren anpassen. Was ich direkt ankündige ist, dass wir alle flexibel sein müssen. Die Sanktionsgebühren werden sinken und wir werden versuchen, die Ausgaben für jeden niedriger zu halten.“

Auch weitere Maßnahmen werden von Fall zu Fall entschieden. „José Ramírez zum Beispiel wollte seinen Titel im Halbweltergewicht gegen Viktor Postol verteidigen. Es sollte erst im Februar in China stattfinden und wurde verschoben, dann sollte es im Mai in Kalifornien losgehen und wurde verschoben. Heute ist Postol in der Ukraine, und wenn er nicht reisen kann, dann können wir Ramírez nicht dafür bestrafen“, erklärte Sulaimán. Außerdem deutete er an, dass eventuell Kämpfe mit Übergewicht für Champions erlaubt werden könnten, da nicht alle auf hundertprozentigem Niveau trainieren können.

Text: Nils Bothmann

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