Hasim Rahman gelang der Lucky Punch gegen Lennox Lewis

Platz 4: Hasim Rahman (50-9-2, 41 K.o.)

Fury-Wilder III eventuell nicht in Las Vegas

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten diverse Fights verschoben werden, darunter auch das Finale der Ring-Trilogie zwischen Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) und Deontay Wilder (42-1-1, 41 K.o.), das...

Kubrat Pulev: Joshua-Fight offiziell verschoben und Spende gegen Corona

Obwohl lange Zeit noch der 20. Juni 2020 als Termin für den Kampf zwischen Dreifach-Champ Anthony Joshua (23-1, 21 K.o.) und IBF-Pflichtherausforderer Kubrat Pulev (28-1, 14 K.o.) geführt wurde,...

Ryan Garcia will gegen Gervonta Davis kämpfen

Leichtgewichtler Ryan Garcia (20-0, 17 K.o.) ist der neue Golden Boy im Stall des gleichnamigen Promoters. Der 21-Jährige, der am Valentinstag nur 80 Sekunden für einen Sieg über Franceso Fonseca...

Montell Griffin (l.) gewann sein Hit gegen Roy Jones jr. nicht aus eigener Kraft

Platz 5: Montell Griffin (50-8-1, 30 K.o.)

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News

Wilder vs. Fury II: Fury gelingt T.K.o.-Sensation

Wilder vs. Fury II: Fury gelingt T.K.o.-Sensation
Wilder vs. Fury II: Fury gelingt T.K.o.-Sensation

Beim zweiten Aufeinandertreffen der Schwergewichtler Deontay Wilder (42-1-1, 41 K.o.) und Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) konnte der „Gypsy King“ den Sieg davontragen, obwohl viele Buchmacher den „Bronze Bomber“ als Favoriten auf dem Zettel hatten. Doch in der siebten Runde warf die Ecke des K.o.-Kings das Handtuch, wodurch Fury den Kampf via T.K.o. gewann und neuer WBC-Weltmeister im Limit wurde.

Die beiden bis dato unbesiegten Fighter hatten ihre Lehren aus dem ersten Match gezogen, doch Fury konnte seine Erkenntnisse besser einsetzen. Er griff frühzeitig an und ließ Wilder wenig Chancen, seine gefährliche Rechte einzusetzen, mit der er seine legendäre K.o.-Quote erzielt. Der „Bronze Bomber“ konnte in den ersten Runden gute Treffer landen, doch Fury erwies sich als mehr als ebenbürtiger Gegner. In der dritten Runde kam der Wendepunkt: Der „Gypsy King“ erzielte einen Knockdown, den erst zweiten, den Wilder in seine Profikarriere hinnehmen musste.

Der Titelverteidiger, der aus einem Cut am Ohr blutete, kam danach nicht wieder in den Kampf zurück und wurde vom Herausforderer dominiert. In der Fünften musste Wilder einen weiteren Niederschlag hinnehmen, ehe seine Ecke in der Siebten das Handtuch warf.

Text: Nils Bothmann

Foto: 

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